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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 53 mal aufgerufen
 Geräte und Hardware
Seiten 1 | 2
karin Offline



Beiträge: 175

07.05.2013 20:59
RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Liebe Drachenbezwinger,

bei der Frage nach für den Drachen tauglichen Diktiergeräten werden im Forum immer ausschließlich hochpreisige Geräte ab ca. 300 € aufwärts empfohlen.

Ich habe jetzt gesehen, dass das sehr viel günstigere Olympus VN-713PC Diktiergerät auch als Bundle zusammen mit Dragon NaturallySpeaking angeboten wird. Offensichtlich hält der Hersteller das Gerät also für DNS-tauglich.

Hat jemand damit Erfahrungen? Sollte ich das lieber vergessen (welche Erkennungsrate wäre im Vergleich zu einem anständigen Headset damit zu erwarten?)? Die Vorstellung, unabhängig vom PC arbeiten zu können, ist schon sehr reizvoll, gerade jetzt in der wärmeren Jahreszeit ...

Falls das eine Rolle spielt, ich diktiere ausschließlich in vollkommen ruhiger Umgebung - anders kann ich mich sowieso nicht ausreichend konzentrieren.

Frühjahrsgrüße - Karin

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.117

09.05.2013 01:16
#2 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Sie werden es mir nicht glauben, aber die Annahme, dass ein im Bundle geliefertes Gerät als in besonderer Weise von Nuance getestet und tauglich zu betrachten ist, ist unbegründet. Zu dem von Ihnen erwähnten Gerät kann ich nur sagen, dass immer wieder Probleme mit der Einbindung in Dragon berichtet worden sind.

Gruß, RW

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karin Offline



Beiträge: 175

09.05.2013 09:41
#3 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Wieso sollte ich das nicht glauben? Mit "Hersteller" hatte ich außerdem Olympus gemeint, nicht Nuance.

Danke für die Auskunft, zu dem Gerät in Verbindung mit Dragon waren kaum Erfahrungsberichte zu finden, wahrscheinlich nicht ohne Grund ...

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Lupus Beta Offline



Beiträge: 293

09.05.2013 12:57
#4 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von karin
Die Vorstellung, unabhängig vom PC arbeiten zu können, ist schon sehr reizvoll, gerade jetzt in der wärmeren Jahreszeit ...



Wie neulich schon andernorts diskutiert, herrschen häufig überhöhte Erwartungen an den Einsatz von Dragon mit einem Diktiergerät. Um hier zu Ergebnissen zu gelangen, die dem Online-Diktat am PC zumindest näherungsweise ebenbürtig sind, bedarf es einiger Übung und Sprechdisziplin. Zudem muss man mehr Zeit in die Umsetzung bzw. deren nachträgliche Kontrolle investieren.

Wer die Fesseln des Schreibtisches sprengen will, sollte eher überlegen, in ein Ultrabook oder sonstiges Notebook zu investieren und dieses auf dem Gartentisch/Balkon zu platzieren. Dabei ist klar, dass das Diktiergerät seine legitimen Einsatzfelder hat (man denke etwa an die Aufnahme von Sachverhalten durch einen Sachverständigen bei einer Ortsbesichtigung).

Lupus

Dragon NaturallySpeaking 13 Legal

karin Offline



Beiträge: 175

09.05.2013 14:09
#5 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Gerade weil ich der Umsetzung bei Diktiergeräten selbst noch skeptisch gegenüberstehe bzw. nicht recht weiß, ob das für mich taugt, war ich vor einer Ausgabe von mehreren hundert Euro zurückgeschreckt und hatte nach günstigeren Alternativen gesucht - auch, um das Ganze erst mal auszuprobieren.

Einen Laptop habe ich ja schon, es wäre aber schön, davon (teilweise) unabhängig zu sein. Ich stelle mir das so vor: ich auf der Gartenliege, in der einen Hand das Diktiergerät, in der anderen den Kindle, und dann die Rohübersetzung runterdiktieren - hach ja, das wäre doch ein schönes Trostpflästerchen für die chronische Unterbezahlung
Aber wahrscheinlich ist das eine naive Vorstellung

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.117

09.05.2013 18:21
#6 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von karin
das wäre doch ein schönes Trostpflästerchen für die chronische Unterbezahlung



Gerade aus dem Grund sollte man auf Produktivität bei der Arbeit setzen. Die Verwendung des Diktiergerätes, auch eines der Spitzenklasse, macht einfach mehr Arbeit, weil mindestens ein Arbeitsgang mehr anfällt, und wenn man nicht die Dragon-Pro-Version hat, kann man den Audiopart der Umsetzung nicht mitspeichern, nur den Text, was früher oder später ein Produktivitäts-Killer wird.

Gruß, RW

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wawo Offline



Beiträge: 21

09.05.2013 20:38
#7 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Hallo,

ich bin ein mehr als gelegentlicher Anwender eines Diktiergerätes und mit dem Erfolg durchaus zufrieden. Allerdings handelt es sich bei meinen Texten um eine andere Kategorie, nämlich Zusammenfassungen bzw. Entwürfe, die ich Nachhinein überarbeite, ohne dass es auf Fehlinterpretationen bei der Umsetzung ankäme. Den Gedankengang habe ich nämlich danach noch im Kopf. Sofern möglichst große Texttreue im Vordergrund steht, so wie bei der Übertragung eines Textes in das Deutsche, würde ich kein Diktiergerät verwenden wollen. Die Gefahr, dass es zu einer falschen Umsetzung kommt, wäre mir zu groß.
In ähnlichen Fällen, wenn es mir auf größtmögliche Präzision ankommt, behelfe ich mir damit, dass ich das Diktat aufnehme, abhöre und simultan in mein Spracherkennungsprogramm diktiere. Das bringt mir ebenfalls sehr gute Ergebnisse.Im Übrigen dürfte dies auch „liegestuhlkompatibel“ sein.

Viel Erfolg,

Roland

karin Offline



Beiträge: 175

09.05.2013 20:54
#8 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von R.Wilke

Zitat von karin
das wäre doch ein schönes Trostpflästerchen für die chronische Unterbezahlung



Gerade aus dem Grund sollte man auf Produktivität bei der Arbeit setzen. Die Verwendung des Diktiergerätes, auch eines der Spitzenklasse, macht einfach mehr Arbeit, weil mindestens ein Arbeitsgang mehr anfällt, und wenn man nicht die Dragon-Pro-Version hat, kann man den Audiopart der Umsetzung nicht mitspeichern, nur den Text, was früher oder später ein Produktivitäts-Killer wird.




Jetzt habe ich mich gerade erst damit abgefunden, dass es, wenn schon, ein teures Diktiergerät sein muss, und jetzt soll ich auch noch die Professional-Version von Dragon erwerben? Ich fürchte, das muss dann noch etwas warten.

Mit einem gewissen Zeitverlust durch das Diktiergerät würde ich mich übrigens durchaus abfinden - zum Ausgleich hätte ich dafür eine angenehme Arbeitsumgebung. Aber wenn der Zeitverlust zu groß ist, hat das natürlich keinen Sinn. Mit wie viel zusätzlicher Zeit müsste ich prozentual - so ungefähr - denn rechnen, gute Diktiertechnik vorausgesetzt?

Aber vielleicht ist das Ganze sowieso eine Schnapsidee. Ich fürchte, es wird immer genau dann der Nachbarrasen gemäht werden, die Hecke geschnitten oder das Laub geblasen, wenn ich da sitze ...

Zitat von wawo
ich bin ein mehr als gelegentlicher Anwender eines Diktiergerätes und mit dem Erfolg durchaus zufrieden. Allerdings handelt es sich bei meinen Texten um eine andere Kategorie, nämlich Zusammenfassungen bzw. Entwürfe, die ich Nachhinein überarbeite, ohne dass es auf Fehlinterpretationen bei der Umsetzung ankäme. Den Gedankengang habe ich nämlich danach noch im Kopf. Sofern möglichst große Texttreue im Vordergrund steht, so wie bei der Übertragung eines Textes in das Deutsche, würde ich kein Diktiergerät verwenden wollen. Die Gefahr, dass es zu einer falschen Umsetzung kommt, wäre mir zu groß.
In ähnlichen Fällen, wenn es mir auf größtmögliche Präzision ankommt, behelfe ich mir damit, dass ich das Diktat aufnehme, abhöre und simultan in mein Spracherkennungsprogramm diktiere. Das bringt mir ebenfalls sehr gute Ergebnisse.Im Übrigen dürfte dies auch „liegestuhlkompatibel“ sein.
Viel Erfolg,



Das ist eine sehr gute Idee, das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren! Welches Diktiergerät verwenden Sie denn?

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.117

09.05.2013 21:10
#9 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von karin
Mit wie viel zusätzlicher Zeit müsste ich prozentual - so ungefähr - denn rechnen, gute Diktiertechnik vorausgesetzt?



Mindestens 100 % und mehr. Einfache Formel:

Diktierzeit x + Umsetzungszeit x/5 bis x/4 + Noch mal lesen/abhören x/2 + Nachbearbeitung x/2.

Außer als Gelegenheitsarbeit oder wenn aus der Not geboren meines Erachtens keine Alternative, es sei denn, man kann/muss alles im Anschluss an das Diktat delegieren. Aber genau dafür (delegierte Korrektur) braucht man aus o.g. Gründen die Pro-Version.

Gruß, RW

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karin Offline



Beiträge: 175

09.05.2013 22:10
#10 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Gut, dann taugt das wirklich nur als Notbehelf und ist mir sicher nicht so viel Geld wert. So ganz verstehe ich das aber nicht: Lesen und Nachbearbeiten fallen bei mir bisher zusammen (ich höre nie etwas ab), und beides zusammen nimmt sehr viel weniger als die Hälfte der Diktierzeit in Anspruch (wobei bei der Diktierzeit allerdings viel Nachdenkzeit inbegriffen ist). Ist die Fehlerquote beim Diktiergerät denn so viel höher?

Die Zeit für die Umsetzung würde ich nicht miteinrechnen, die kann ich ja für etwas anderes nutzen.

Trotzdem danke, bei dieser Rechnung fällt mir der Verzicht dann leicht.

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.117

09.05.2013 22:30
#11 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von karin
So ganz verstehe ich das aber nicht: Lesen und Nachbearbeiten fallen bei mir bisher zusammen (ich höre nie etwas ab), und beides zusammen nimmt sehr viel weniger als die Hälfte der Diktierzeit in Anspruch



Genau das meinte ich aber. Beim Live-Diktat höre ich auch nie ab, da weiß ich ja immer, was ich gesagt habe oder sagen wollte. Aber bei einer umgesetzten Audio-Datei kann ich wenigstens, je nach zeitlichem Abstand mehr oder weniger, das oft nicht mehr mit Sicherheit entscheiden und muss im Zweifelsfall öfter mal nachhören, vor allem wenn Dragon sehr kreativ mit dem umgeht, was ich gesagt (oder gemurmelt) habe. Alleine schon deshalb verbringe ich mehr Zeit damit, abgesehen davon, dass in aller Regel eine höhere Fehlerquote damit einhergeht.

Gruß, RW

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karin Offline



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01.03.2014 23:59
#12 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Nach langer Pause möchte ich dieses Thema noch mal aufgreifen und einen kurzen Erfahrungsbericht schreiben. Vor längerer Zeit habe ich nämlich günstig ein gebrauchtes Olympus DS-5000 erworben. Nach dem Thread hier ohne große Erwartungen -- die ersten Ergebnisse mit dem Diktiergerät waren auch tatsächlich sehr bescheiden, und ich legte dann das Thema samt dem Olympus erst mal zu den Akten, hatte auch keine Zeit, mich ausführlich damit zu beschäftigen.

Vor ein paar Tagen entstand dann aber eine akute Notlage: Ich habe (zum Glück nur vorübergehend) mehrere Stunden am Tag keinen Ruhe am Arbeitsplatz. Dort, wo ich mich hinflüchten kann, ist aber kein Schreibtisch, und mit Laptop auf dem Schoß zu arbeiten ist nicht das Wahre.

Also kramte ich das Olympus heraus, legte schnell ein Unterprofil an und arbeitete damit. Die Ergebnisse haben mich völlig überrascht; ich hatte damit gerechnet, sehr viel nachbearbeiten zu müssen und das in Kauf genommen, nach dem Motto: immer noch besser als gar nicht arbeiten. Ich hatte sogar damit gerechnet, das Diktat abhören und den Text ein zweites Mal "richtig" diktieren zu müssen. Es kam aber ganz anders: Die Fehlerquote ist bisher nicht schlechter als mit dem Speechmike, eher sogar besser. Ich erkläre mir das damit, dass ich mit dem Olympus besonders langsam und "sauber" diktiere, weil ich ja nicht (oder nur ziemlich eingeschränkt) während des Diktats korrigieren kann - vom Zurückspulen mal abgesehen, was ich aber lästig finde und möglichst vermeide.

Offenbar hatte ich mir mit dem Speechmike vor dem Bildschirm ein paar Schlampigkeiten angewöhnt. Dass ich mich außerdem ohne den Bildschirm vor Augen anscheinend besser auf meine Gedanken konzentrieren kann, kommt dem Text zugute, und unterm Strich habe ich inklusive Korrektur weniger Arbeit als bisher mit dem Speechmike oder früher dem Headset.

Fazit für mich: Entscheidend ist wohl wirklich die Diktierweise - wie schon tausendmal hier im Forum gelesen, aber selbst erlebt ist das dann doch viel eindrucksvoller. Ich freue mich sehr, beim Arbeiten künftig ein ganzes Stück unabhängiger vom Arbeitsplatz zu sein (na ja, zumindest bei der Rohfassung, danach geht es leider nicht ohne Tippen. Aber die Rohfassung ist ja immer das Mühsamste.)

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pitnatsp Offline



Beiträge: 7

02.03.2014 10:04
#13 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Hallo,
vielleicht noch bei einem Olympus-System 30 Euro in ein Elektret-Kondensator-Mikro investieren (z. B. das ME 15). Dies verbessert meiner Meinung nach nochmals die Erkennung.

karin Offline



Beiträge: 175

02.03.2014 10:24
#14 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Danke, ich habe das ME-12, das hatte ich vergessen zu erwähnen.

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.117

02.03.2014 10:43
#15 RE: Günstiges Diktiergerät Zitat · Antworten

Zitat von karin
Fazit für mich: Entscheidend ist wohl wirklich die Diktierweise - wie schon tausendmal hier im Forum gelesen, aber selbst erlebt ist das dann doch viel eindrucksvoller.



Das kann man nicht oft genug, und nicht laut genug, wiederholen. Im Grunde kann man (fast) jedes Mikrofon verwenden, wenn man richtig diktiert.

Zum Thema SpeechMike: ich hoffe doch, Sie haben den Hinweis auf die neue Firmware 2.18 nicht übersehen, die man unbedingt installieren sollte.

Gruß, RW

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