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Dieses Thema hat 8 Antworten
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 Fragen zur Anwendung
hallo1 Offline



Beiträge: 2

30.03.2014 13:15
RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Hallo, ich benutze Dragon Speaking Professional 12.5.
Ich diktiere damit schon lange.
Wie kann es passieren, dass Dragon Wörter benutzt, die nicht im Vokabular zu finden sind, wie kann ich damit umgehen?
Beispiel: Belastungsuntersuchung (kommt so im Vokabular vor). Dragon macht daraus Belastunguntersuchung (kommt so nicht im Vokabular vor). Komposita sind ausgeschaltet.
Meine Fragen wachsen, merke ich. Die Themen sind wohl auch schon X mal durchgekaut worden, für mich allerdings habe ich keine Lösung bisher gefunden. Linksherzhypertrophie wird wenn schnell gesprochen "Links Herz Hypertrophie"geschrieben, das kann ich hundertmal korrigieren und die Sprechweise trainieren, leichte Veränderungen in der Diktiergeschwindigkeit lassen den Fehler siehe oben auftauchen. Somit: Fehler beim Diktat?
Mich wundert nur, dass das nur ganz selten bei bestimmten Begriffen vorkommt. Kann ich da etwas machen?
Mit freundlichen Grüßen, Zimmer

R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

30.03.2014 18:41
#2 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Schalten Sie mal die Kompositabildung ein und berichten Sie bitte, ob es einen Unterschied macht.

Mit abgeschalteter Kompositabildung kenne ich mich nicht aus, weil ich seit Urzeiten immer damit gefahren bin, und gut.

Gruß, RW

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hallo1 Offline



Beiträge: 2

30.03.2014 20:01
#3 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Hallo, macht keinen Unterschied,
insbesondere ist mir nicht klar, wo das Wort Belastunguntersuchung, das es im Vokabular nicht gibt, herkommt.
Und mir ist nicht klar, warum Linksherzhypertrophie, je schneller es gesprochen wird, zu links Herz Hypertrophie wird. Ist unlogisch, gerade wenn Komposita erlaubt werden, wäre das Zusammenschreiben eine logische Konsequenz, gerade wenn es schnell gesprochen wird.
Danke, und schönen Sonntag noch, Zimmer.

Meinhard Offline



Beiträge: 1.139

31.03.2014 17:38
#4 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Hallo, hallo1:

Ihre Aussage, dass das Wort „Belastungsuntersuchung“ im allgemeinen Vokabular der Professional Edition vorkomme, kann ich nicht bestätigen. Wenn man das Wort zum ersten Mal diktiert und dabei das klassische Erkennungsfenster mit den vorläufigen Ergebnissen anzeigt, kann man sogar sehen, wie Dragon die Worte Belastung und Untersuchung zusammenfügt und dabei ein Fugen-s einfügt – natürlich nur, wenn die Kompositabildung aktiviert ist.

Wenn das Wort bei Ihnen im Vokabular enthalten ist, müsste es als benutzerdefiniertes Wort durch ein rotes Kreuz (wie passend) gekennzeichnet sein.

Oder benutzen Sie etwa ein medizinisches Spezialvokabular eines Drittanbieters? Dann wäre natürlich mit allem Möglichen zu rechnen.

Zu erklären wäre der geisterhafte Effekt auch, wenn Sie in eine E-Mail diktieren, weil das Wort dann im so genannten temporären Vokabular sein könnte. Aber das ist wohl in Ihrem Fall nicht sehr wahrscheinlich.


Für den Effekt, dass das Wort ohne Kompositabildung auch ohne Fugen-s erscheint, habe ich ansonsten keine gute Erklärung. Wenn das Wort der einzige Problemfall ist und Sie sich sonst mit dem Profil wohl fühlen, könnten Sie auch zu einer radikalen Lösung greifen: Fügen Sie das Wort ohne Fugen-s dem Vokabular hinzu und definieren Sie eine aktive alternative Schreibweise mit Fugen-s.

Ansonsten hätte ich als Therapie nur anzubieten, es mal mit einem neuen Profil zu versuchen. Wie an anderer Stelle schon ausführlich und streitig diskutiert wurde, verspüren manche Benutzer zuweilen den Effekt einer allmählichen Verschlechterung des Profils bzw. sich einschleichende hartnäckige Erkennungsfehler, die auch durch Training und Modelloptimierung nicht mehr gerade zu biegen sind. Da greift man am besten auf ein bereit gelegtes jungfräuliches, aber schon mit benutzerdefinierten Wörtern aufgeladenes Ausweichprofil zurück.

Was die Linksherzhypertrophie angeht, so ist das Wort nicht im Vokabular vorhanden und wird auch nicht als Kompositum automatisch erkannt. Ist es einmal händisch hinzugefügt, wird es bei meinen wenigen Versuchen zuverlässig zusammengeschrieben.
Da die einzelnen Komponenten jedoch alle einzeln vorhanden sind und vermutlich im standardmäßigen Sprachmodell nicht mit einem hohen Wahrscheinlichkeitswert zur Bildung eines Kompositums hinterlegt sind, ist es nicht so sehr überraschend, dass die Wörter gelegentlich falsch getrennt geschrieben werden.
Vergleichbares passiert mir auch bei Allerweltswörtern wie „selbstverständlich“ oder „selbstständig“ ab und an mal, insbesondere, wenn sie nicht sorgfältig diktiert werden. Dragon kann ja nicht nach dem akustischen, sondern nur nach dem linguistischen Modell (also den Wortfolgen) probabilistisch entscheiden, was wohl gemeint ist. Das Diktat in langen vollständigen Sätzen könnte helfen.

Meinhard

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Dragon Legal Group 15.6, Win 10 Pro 2004, Microsoft 365 32-bit, SpeechMike Premium Air, i7-7700, 3,6 GHz, 64 GB RAM, 1TB SSD;
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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

31.03.2014 21:45
#5 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

In Anlehnung an Meinhard, hier auch noch meine Erlebnisse damit, die ich heute gemacht habe. Vorausgeschickt, ich habe die Pro-Version und bin bekennender Kompositabildungs-Anwender.

Wenn man das allgemeine Vokabular betrachtet, findet sich dort kein Eintrag namens "Belastungsuntersuchung" ab Werk, nur Verwandte davon wie u.a. "Belastungsgrenze". Wie bei Meinhard, wurde bei mir "Belastungsuntersuchung" sofort tadellos gebildet, wie u.a. auch "Belastungstest, Belastungsprüfung, Belastungskriterien" usw., die auch alle nicht vorab im Vokabular sind. Mit anderen Worten, besteht dort kein Handlungsbedarf, wenn man die Kompositabildung aktiviert hat.

Verrückt aber war dann, dass das Wort auch noch umgesetzt wird, als ich die Kompositabildung probeweise ausgeschaltet hatte, und noch verrückter, dass ich in der Einstellung zwischen "Belastungsuntersuchung" und "Belastunguntersuchung" (also ohne Fugen-S) unterscheiden konnte, wenn ich den Unterschied nur deutlich genug gesprochen habe - was bei aktiver Kompositabildung nicht möglich ist, weil dabei das Fugen-S immer durchschlägt.

Ich schließe daraus also, dass die abgeschaltete Kompositabildung nicht hält, was sie verspricht, und unerwartete Ergebnisse hervorbringen kann. Vom praktischen Nutzwert her betrachtet kann ich ohnehin nicht nachvollziehen, warum man sie überhaupt ausschaltet, wenn man sich die Kreativkraft, die die deutsche Sprache damit eröffnet, nur mal vor Augen führt, und wir alle daran partizipieren, ob es uns bewusst ist oder nicht.

Mit "Links Herz Hypertrophie" verhielt es ich bei mir übrigens genau wie bei Meinhard, einmal gebildet und hinzugefügt gab es damit zumindest während der Tests keine Schwierigkeiten.

Ansonsten schließe ich mich Meinhard auch in dem Punkt an, dass wenn alle Korrektur in solchen Fällen nichts mehr bringt, ein neues Profil im Gegentest darauf zu bewerten sich lohnen könnte.

Gruß, RW

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Harald Offline



Beiträge: 357

01.04.2014 23:37
#6 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Zitat von R.Wilke
Ich schließe daraus also, dass die abgeschaltete Kompositabildung nicht hält, was sie verspricht, und unerwartete Ergebnisse hervorbringen kann.

Das ist in der Tat richtig. Trotz der Abschaltung werden gelegentlich Komposita gebildet, die in keinem Vokabular auftauchen. Da genügt schon das Aussprechen des Wortes Abschaltungsapparat, und wie man sehen kann (alles, was hier zu lesen ist, ist diktiert), hat Dragon ein Komposita geschrieben, dass nirgendwo enthalten ist (und trotz abgeschalteter Kompositabildung).

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Meinhard Offline



Beiträge: 1.139

02.04.2014 13:02
#7 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Zitat von Meinhard
natürlich nur, wenn die Kompositabildung aktiviert ist.



Mea culpa! Die obige Aussage widerrufe ich hiermit in aller Form. Das kommt davon, wenn man vorschnell Dinge unterstellt, statt wissenschaftlich zu testen.

Getestet habe ich aber, dass das Wort korrekt mit einem Fugen-s gebildet wird, und zwar in der Tat unabhängig davon, ob die automatische Kompositabildung ein- oder ausgeschaltet ist. Interessanterweise kann ich jetzt nach einigen Versuchen auch den Einschub des Fugen-s nicht mehr optisch nachvollziehen, obwohl das Wort nach wie vor nicht im Vokabular ist. Das Wort erscheint einfach sofort korrekt zusammengeschrieben im klassischen gelben Erkennungsfenster. Ich vermute mal, dass OUFA hier im Spiel ist.

Meinhard

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

02.04.2014 19:07
#8 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Zitat von Meinhard
Ich vermute mal, dass OUFA hier im Spiel ist.



Das bedarf noch der Erläuterung.

OUFA = Online Unsupervised Feature Adaption

Was mit Gewalt ins Deutsche übersetzt soviel bedeutet wie „automatische Merkmalsanpassung im Hintergrund“ und an anderer Stelle mit dem etwas Marketing-fähigeren Ausdruck „SilentAdapt“ bedacht ist. Gemeint damit ist eine Produkteigenschaft, die in irgend einer Vorversion eingeführt wurde und die bewirken soll, dass das Benutzerprofil beständig im Hintergrund an die Bedürfnisse des Anwenders angepasst und somit dessen Erkennungsqualität verbessert werden soll.

Kein Wunder, dass solche Konzepte im Zusammenhang mit Spracherkennung erdacht werden, wenn man bedenkt, dass das Produkt einer Kultur entstammt, wo die Möglichkeiten unbegrenzt und die Ressourcen unerschöpflich sind, und möglicherweise auch der Glaube unsterblich ist, dass Optimierung niemals abgeschlossen ist.

Nach welchen Kriterien und Algorithmen diese Funktionalität am Werke ist, weiß ohnehin niemand, außer denen, die sie sich erdacht haben. Gleichermaßen besteht keine Möglichkeit, Vorteile oder Nachteile abzuwägen, weil ein Rückgriff auf den „voroptimierten“ Zustand nicht mehr besteht, wenn die „Optimierung“ erstmal gegriffen hat.

Im weiteren Sinne scheint es sich um eines jener Phänomene zu handeln, bei denen sich der Untersuchungsgegenstand in dem Maße verändert, in dem der Untersuchende sich ihm nähert.

Wie auch immer, ich denke aber, dass Meinhard recht hat, wenn er vermutet, dass im vorliegenden Fall exakt dieser Mechanismus am Werke ist. Und insgeheim habe ich schon lange vermutet, dass sich nur damit bestimmte Phänomene erklären lassen, zum Beispiel wenn von Anwendern vorgetragene Einzelprobleme nicht repliziert werden können, weil die jeweiligen Benutzerprofile nicht auf dem selben Stand und Stufe der „Anpassung“ und des „Fortschritts“ sind. Und irgendwie regeln die Benutzerprofile das selbst ständig, und das ist irgendwie auch selbst verständlich.

Abschließend hätte ich noch eine kleine Bitte an Meinhard und würde mich freuen, wenn er auch diesen Test machen würde. Wie verhält es sich, wenn man die in Rede stehenden Einzelwörter aus dem Vokabular löscht und wieder hinzufügt, in der Hoffnung, auf diesem Wege erneut frische Kopien davon zu erhalten. Kann man damit wieder zurück an den Anfang gehen und die wundersame Vermählung der Einzelwörter im Erkennungsfenster (im biblischen Sinne) zum größeren Ganzen nochmals verfolgen?

Gruß, RW

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Meinhard Offline



Beiträge: 1.139

03.04.2014 09:03
#9 RE: Vokabular 12.5 Zitat · Antworten

Zitat von R.Wilke
Abschließend hätte ich noch eine kleine Bitte an Meinhard und würde mich freuen, wenn er auch diesen Test machen würde. Wie verhält es sich, wenn man die in Rede stehenden Einzelwörter aus dem Vokabular löscht und wieder hinzufügt, in der Hoffnung, auf diesem Wege erneut frische Kopien davon zu erhalten. Kann man damit wieder zurück an den Anfang gehen und die wundersame Vermählung der Einzelwörter im Erkennungsfenster (im biblischen Sinne) zum größeren Ganzen nochmals verfolgen?



Aber gern. Mein anekdotischer Eindruck ist, dass man keine „jungfräuliche“ Kopie erhält – oder besser, dass die Änderungen im Sprachmodell abgespeichert werden und daher gleich wieder übernommen werden, wenn das Wort erneut aufgerufen wird.

Beweisen kann ich es nicht, aber: Dieser Eindruck wäre konsistent mit der Erfahrung, dass bei einer so genannten Profilabnutzung im Sinne von Erkennungsfehlern, die sich nicht ausmerzen lassen, auch solche Tricks nichts bringen. Hatte das gerade bei einem Profil, welches konsequent das § falsch als §§ (also die gesprochene Pluralform) erkannte, wenn das Zahlwort dahinter mit einem N begann. Irgendwann war ich so genervt, dass ich aktive Profil-Sterbehilfe geleistet habe.

Im Übrigen möchte ich aber ausdrücklich eine Lanze für OUFA brechen. Ich glaube, ohne diese Eigenschaft wäre die Begeisterung vieler Anwender über die schon anfänglich sehr gute Erkennungsgenauigkeit nicht zu haben. Denn diese wird nach meiner Einschätzung nicht zuletzt deshalb erzielt, weil sich das Programm schon in der ersten Arbeitssitzung rapide anpasst. Und offenbar ist die Programmierung zwischenzeitlich so weit fortgeschritten, dass die Fälle einer Profilabnutzung in dem oben genannten Sinne sehr selten geworden sind.


Meinhard

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