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Dieses Thema hat 12 Antworten
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 Fragen zur Anwendung
herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

28.07.2011 14:49
RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Hallo liebe Fachleute,
ich benutze Dragon 9 schon seit mehreren Jahren zum Diktat von Arztbriefen.
Wegen Umstellung auf Terminal-Server funktioniert mein Dragon 9 nicht mehr zufriedenstellend (keine Formatierung bei Diktat in Remote bzw. auf dem Server).
1. Kann Dragon 11 das besser?
2. Was meinen Sie: lieber Dragon medical 11 oder Dragon professional 11 mit speziellem (kardiolgischen) Wortschatz von Mevotec?
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße,
Andreas P.

Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

28.07.2011 18:36
#2 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Willkommen im Forum!

Dragon 9? Das müssen aber schon einige Jahre sein – falls Sie tatsächlich 9.0 meinen, haben Sie offenbar das kostenlose Update auf 9.5 verpasst, aber auch das ist schon sehr lange her. Welche Edition haben Sie denn? Preferred?
Auch Ihre genaue Terminal-Lösung haben Sie nicht beschrieben, daher zunächst nur soviel:

Zur Frage 1): Da Dragon 9 wie gesagt schon etwas antiken Charakter hat, ist ein direkter Vergleich schwierig, aber auch egal. Denn auch mit Dragon 11.5 (lokale Installation) hat man in einem „Remotedesktop-Fenster“ (also auf dem Server) keine volle Textkontrolle, es gibt also erhebliche Einschränkungen bei der Formatierung, der Korrektur usw. Nach meiner Beobachtung lassen sich auch nur relativ kurze Äußerungen am Stück diktieren. Inwieweit es andere Konfigurationen gibt, die ein Diktat auf einem Terminal-Server ermöglichen, kann ich nicht sicher sagen. Ab und an liest man davon, dass Leute Citrix benutzen, aber unter Schwierigkeiten und abhängig von der konkreten Konfiguration.

Zu Frage 2): Da beide Versionen ohnehin nur über Zwischenhändler vertrieben werden, empfehle ich, den Händler Ihres Vertrauens zu befragen. Meine unmaßgebliche Einschätzung wäre allerdings: in jedem Fall Dragon Medical 11 bzw. demnächst 11.5, nur diese Version ist für den Einsatz mit Patientenverwaltungssoftware freigegeben. Nicht zuletzt angesichts der möglichen weitreichenden Folgen von Erkennungsfehlern in einem Arztbrief würde ich mich lieber nicht auf Drittanbieter-Vokabulare verlassen, aber das ist nur meine Meinung und schon gar kein Urteil über das von Ihnen genannte Produkt, welches ich nicht kenne.

Ich würde die benutzerdefinierten Wörter, die sich im Laufe der Zeit in Ihrer Version angesammelt haben, exportieren und in die neue Version importieren, es damit eine Weile probieren und dann entscheiden, ob zusätzlich zum medizinischen Vokabular von Dragon noch Drittanbieter-Software erforderlich ist.

Viel Erfolg beim Aufstieg!

Marius R.

Dragon NaturallySpeaking 11.5 Legal
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herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

29.07.2011 08:16
#3 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Vielen Dank!
Anscheinend habe ich wirklich das Update auf 9.5 verpasst. Ich nutze 9.10 Professional mit einem kardiologischen Wortschatz von Mevotec. Computer: Pentium 4, 3 Ghz, 4GB Ram. Lokales Diktieren nach vielen Jahren problemlos, wenn auch nicht allzu schnell.
Jetzt muss ich in ein Word-Dokument (Lückentext) im Remote-Desktop Fenster diktieren. Oft nur kurze Sätze. Geht sehr schnell (besser als lokal).
Was unheimlich nervt:
1. immer ein Leerzeichen zu Beginn des Diktates (außer beim ersten Satz nach Programmstart)
2. erster Buchstabe groß - aber nicht immer (90%)
3. Wenn ich korrigieren möchte ("Markier...") funktioniert das zwar, aber anschließend werden wahllos kopierte Satzteile angehängt, d.h. ich muss Dragon neu starten
Wird das zumindest teilweise besser?
Aus unserem Ärzteforum habe ich erfahren, dass manche Kollegen massive Probleme bei der Umstellung auf Dragon 10/11 medical hatten, trotz guter Herdware, andere wiederum keine Probleme.
Soll ich mich auf das Abenteuer eines Update einlassen?
Viele Grüße,
Andreas P.

Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

29.07.2011 08:53
#4 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Gern geschehen!

Meine Diagnose für die beschriebenen Symptome: Das alles sind typische Kennzeichen für fehlende volle Textkontrolle, es geht mir ganz genauso, wenn ich versuchsweise in ein Remotedesktop-Fenster diktiere. Wenn die volle Textkontrolle fehlt, versucht Dragon über eine interne Zwischenablage mitzuverfolgen, wohin die einzelnen erkannten Ausdrücke gesetzt werden müssen, das klappt aber nur für kurze Zeit und bei einer Korrektur gerät alles durcheinander.
Ein Neustart des Drachen ist aber überhaupt nicht erforderlich, es würde genügen, einmal auf den lokalen Bildschirm zu wechseln, sicherheitshalber dort irgendetwas diktieren.

Mit anderen Worten: Die Umstellung auf die Version 11 bzw. 11.5 ist für diese Krankheit keine Therapie, dafür aber für manch andere. Daher würde ich mich auf das „Abenteuer“ durchaus einlassen, allerdings sollte ein neuer PC her.

Wenn Sie unbedingt auf den Remotedesktop angewiesen sind, hätte ich einen selbst gebastelten Workaround anzubieten, abhängig aber auch von dem verwendeten Mikrofon. Bei meinem SpeechMike kann ich nämlich mit einem Tastendruck einen Hilfseditor (auf dem lokalen PC) aufrufen, dort hinein diktieren und dann mit einem Druck auf die gleiche Taste den Text in das Zielfenster auf dem Remote-Desktop transferieren. Das geht allerdings auch ohne SpeechMike - nämlich über eine Tastenkombination auf der Tastatur.

Ferner lässt sich Ähnliches auch mit Sprachbefehlen realisieren, was allerdings etwas langsamer ist.
Sie können die Funktion „Diktiertextfeld anzeigen“ verwenden (dafür kann man eine Tastenkombination verwenden/einrichten). Dabei sollten allerdings die Einstellungen so gewählt werden, dass beim Aufruf kein Text in das Diktiertextfeld übertragen wird und bei der Übertragung in das Zielfenster die Funktion „Tastenanschläge simulieren“ gewählt wird. Ob diese Einstellungen auch schon in der Version 9 möglich waren, weiß ich nicht. Bei dieser Variante funktioniert der Leertastenausgleich allerdings auch nicht.
Da Sie eine Professional-Version haben, ließe sich weiteres mit Skripten z. B. mit DragonPad basteln.

Das alles sind aber natürlich nur Behelfslösungen, also ein Kurieren am Symptom. Die wahre schöne Drachen-Welt tut sich erst bei der Arbeit in die Zielanwendungen auf dem lokalen PC auf. Sie merken - ich mag keine Terminal-Server, das ist Sparen an der falschen Stelle

Marius R.

Dragon NaturallySpeaking 11.5 Legal
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herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

29.07.2011 12:46
#5 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Nochmals Danke!
Das mit dem Diktieren auf den lokalen Bildschirm erspart tatsächlich den Neustart. Super!
Zum Diktatfenster: habe ich auch schon ausprobiert. Da ich z.T. nur einzelne Wörter diktiere und oft hin und her springen muss, dauert das aber zu lange (bei 2 bis 3min für den gesamten Brief).
Vielleicht könnten Sie für mich ausprobieren, ob wenigstens das initiale Leerzeichen bei Remote-Diktat unter Dragon 11 wegfällt. Das wäre schon ein starkes Argument für das Update.
Dagegen spricht natürlich der Aufwand: bis endlich wieder alles perfekt läuft...
Und mein Computer (Pentium 4, 3 Ghz, 4GB Ram) wäre wirklich zu schwach? Außer Dragon läuft (wegen Remote) fast nichts
Leider dauert der Datentransfer (Briefe, Filme, EKG, große PDF) trotz neuem Server und guter Leitungen auf einen Lokalrechner zu lange, so dass ich auf Terminal-Server umstellen musste.
Viele Grüße,
Andreas P.

Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

30.07.2011 10:05
#6 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Also, der Reihe nach:

Zum ersparten Neustart: Dies macht deutlich, dass kein Versagen des Programms vorliegt, sondern ein Remote-Desktop-Fenster einfach nicht den Microsoft-Konventionen für den Zugriff über die Sprachschnittstelle entspricht bzw. über ein solches Fenster nicht auf die entsprechende Schnittstelle des jeweiligen Anwendungsprogramms zugegriffen werden kann.

Zum Diktatfenster: Richtig, das ist mit Einschränkungen im Workflow verbunden und daher nur eine Behelfslösung. Aber wenn man beispielsweise per Tastendruck umschalten/übertragen kann, lässt sich die Verzögerung minimieren.
Das Diktat einzelner Wörter ist abgesehen davon niemals eine gute Idee, da die Funktionsweise des Drachen auf längere zusammenhängende Äußerungen ausgelegt ist (Stichworte zum Suchen: Sprachmodell, Hidden-Markov-Modelle, Quadgramme). Aber ich weiß, manchmal muss es sein. Dragon selbst kennt Befehle für Lückentexte, in denen man jeweils zum nächsten Feld springen kann.
Wieder einmal zeigt sich, dass der Drachen noch mit sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen umgehen muss. Die von mir diktierten Briefe / Schriftsätze beispielsweise sind zumeist so lang, dass ein Zeitraum von 2-3 min in den Bereich der Messungenauigkeit fällt.
Das „initiale Leerzeichen“ kann ich nur unter WordPad auf einem Remote-Desktop überprüfen, da auf meinem Server eben keine Anwendungsprogramme laufen. Je nach dem Zusammenhang der Äußerung tritt es auf oder nicht – z.B. nicht, wenn man nach dem Befehl „neuer Absatz“ weiter diktiert. Das ist auch kein Programmfehler, sondern Folge des Umstands, dass Dragon den Kontext nicht aus dem Fenster der Zielanwendung herauslesen kann, sondern nur aus seinem eigenen Zwischenspeicher. Das Problem ist nicht das Programm, sondern der Versuch es in einem solchen Remote-Fenster einzusetzen.
Zum Computer: Theoretisch kann Ihr Rechner die minimalen Hardwarevoraussetzungen für Dragon 11.5 erfüllen, falls er den Befehlssatz SSE2 unterstützt, was unbedingt erforderlich ist und durch eine entsprechende Diagnostik herausgefunden werden kann. Das ist aber nur Theorie, ohne einen Prozessor mit mindestens zwei (besser vier) Kernen verschenkt man die meisten Vorteile der neuen Version, mal abgesehen davon, dass das Programm auf Ihrem Prozessor quälend langsam laufen wird. Spracherkennung stellt nun einmal relativ hohe Anforderungen an den Prozessor, schließlich wird bei der Erkennung jeder Äußerung ein halbes statistisches Jahrbuch durchgerechnet.
Wenn für Sie 2-3 min pro Brief schon bedeutsam sind, ist das mit dem Einsatz – Verzeihung – antiker Hardware nicht ganz konsistent.
Terminal-Server: Bei einem halbwegs modernen Netzwerk (Gigabit-LAN mit entsprechendem Switch, Kabeln und mehreren Netzwerkkarten am Server) werden Dateien von einem Datenserver nicht langsamer geöffnet als von einem lokalen Rechner, jedenfalls nicht spürbar. Das Problem dürfte eher sein, dass Sie versucht haben, diese auf Ihrem Uralt-Rechner zu öffnen. Da geht es „gefühlt“ natürlich schneller, diese auf dem Remote-Server zu öffnen.
Damit bleibe ich bei meiner These: Des Pudels Kern und Übels Wurzel ist der langsame lokale Rechner.

Aber na ja, jeder wie er mag (oder muss). Natürlich kann der Patient mit der Behelfslösung noch eine Weile überleben, eigentlich wäre aber eine OP fällig (SCNR).

Beste Grüße und nix für ungut, Marius Raabe

Dragon NaturallySpeaking 11.5 Legal
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herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

01.08.2011 08:25
#7 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Sie haben mit Sicherheit recht!
Ich werde das Ganze mal mit meinem EDV-Betreuer besprechen.
Auf jeden Fall werde ich nicht einfach auf Version 11 umstellen ohne neuen Computer bzw. anderes System.
Nochmals Danke für Ihre Bemühungen. Auf meine Fragen hatten übrigens zwei Vertriebspartner von Nuance überhaupt keine Antworten. Und die versprochenen Erkundigungen und Rückrufe blieben trotz mehrfacher Nachfragen aus. Anscheinend war man überfordert...
Viele Grüße,
Andreas P.

herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

13.06.2013 09:47
#8 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Liebe Fachleute,
inzwischen ist ein neuer lokaler Computer fällig, so dass ich auf Dragon Medical 12 aufrüsten könnte.
Ist damit ein direktes Diktieren in Remote Desktop möglich (Auf dem Server: Praxisprogramm und Word)?
Ohne Diktierfenster o.ä.?
Viele Grüße,
A. Pfund

P.Roch Offline



Beiträge: 1.125

13.06.2013 12:38
#9 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Laut einem Beitrag im Knowbrainer-Forum http://www.knowbrainer.com/downloads/DMPE_2_Review.pdf gestattet DMPE 2 (Dragon Medical 12) das Remote-Diktat - Voraussetzung ist ein Server mit Windows Server 2008 R2 oder Windows 7 Ultimate.

Der Administration Guide 12 enthält ebenfalls ein Kapitel "Using Dragon on
Windows Server 2008 R2 or Windows 7 Ultimate Server" einschl. der technischen Voraussetzungen. Allerdings gilt diese Dokumentation für Dragon NaturallySpeaking 12 allgemein und nimmt keninen speziellen Bezug auf die Medical.

Dass das Remote-Diktieren in Version 12 funktioniert besagt allerdings nicht, wie praxistauglich es ist. Sie sollten sich deshalb auf jeden Fall mit Ihrem Dragon-Medical-Händler beraten.

Gruß, Pascal

herzpraxis-nuernberg Offline



Beiträge: 6

13.06.2013 14:37
#10 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Herzlichen Dank!
Genaus das suche ich.
Jetzt müsste ich nur noch wissen, ob und wie das in der Praxis funktioniert. Selber ausprobieren ist mühsam, da ich die Hardware entsprechen anschaffen müsste.
Mein Dragon-Händler hat davon leider keinen Schimmer. Kennen Sie einen mit entsprechender Expertise?
Viele Grüße,
AP

R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

13.06.2013 14:40
#11 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Tut mir leid, aber Händler werden hier keine empfohlen. Nicht, weil wir sie nicht leiden könnten, aber wenn wir einen oder auch mehrere nennen, wären alle anderen verärgert.

Gruß, RW

_______________________________________

DPG 15.6 (15.60.200.015) auf Windows 10 Pro (64-bit)
SpeechMike Premium (LFH3500) + SpeechMike II
HP ZBook 17 G2 (Refurbished) - i7-4910qm - 8MB SmartCache - 32 GB RAM - 512 GB SSD - 1 TB HSSD - 2 TB HDD

P.Roch Offline



Beiträge: 1.125

14.06.2013 10:14
#12 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Zitat von herzpraxis-nuernberg
Mein Dragon-Händler hat davon leider keinen Schimmer.



Sicherlich ist kein Mensch allwissend. Aber dann wird er doch sicher einen Kollegen um Unterstützung bitten könen. Oder?

Gruß, Pascal

Dragon-User Offline



Beiträge: 129

19.06.2013 07:34
#13 RE: Diktieren in Remote-Sitzung Zitat · Antworten

Liebe Spracherkennungsfreunde,
sehr geehrter AP,

ich verwende Dragon seit mehreren Jahren auf vielen Arbeitsplätzen unter unterschiedlichster Hardware in verschiedenen medizinischen Fachgebieten.
Mitunter auch in der Konstellation, dass in ein Citrix-Fenster diktiert wird.

Hiermit habe ich mich tatsächlich relativ ausführlich beschäftigt, da mir die o.g. Schwächen (fehlender grüner Haken --> keine volle Textunterstützung) ebenfalls Probleme bereiteten.
Momentan wird dies durch die Verwendung des Diktierfensters umgangen oder der User lebt mit der Schwäche der fehlenden Großschreibung beim ersten Wort und der geringfügig schlechteren Erkennungsgenauigkeit.

Ich habe es nun gerade einmal mit DNS12medical und Citrix-Fenster getestet (Server: Office 2003 + Server 2003; Client: Citrix XenApp 11).
Das Leerzeichen am Satzanfang ist mir nicht mehr untergekommen. Allerdings fehlt weiter der "grüne Haken", ob dies unter Server 2008 gegeben wäre, möchte ich noch testen.


Ich würde mich freuen, mehr in dieser Richtung zu lesen, da ich die Frage hier im Forum schon einmal gestellt hatte und dabei bemerkte, dass ich in dieser Hinsicht wohl eine Art Einzelkämpfer bin.
http://dragon-spracherkennung.forumprofi...6309.html#p6309
Das ändert sich wohl in der letzten Zeit.
http://dragon-spracherkennung.forumprofi...kein-micro.html


Also raus mit der Sprache, wie arbeitet Ihr in Citrix-Umgebungen. Benutzt jemand (erfolgreich) Dragon selbst als Serveranwendung usw.?

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.

DNS 14 Legal - DNS MedicalPE 13 - Win7/64 - Intel Core i5 @ 2,4GHz - 4 GB RAM

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