1

Thema: Ein Schriftsteller berichtet

Hallo Freunde von Carlotta.

Bin auf einen lebendig geschriebenen persönlichen Bericht von Burkhard Spinnen, einem deutschen Autor, gestoßen. Seit einem Jahr benutzt er DNS 13 Home: https://www.welt.de/kultur/article16737 … ierte.html

Herzlich
Abifiz

Meine sehr kluge Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich mit ihrer Lieferung für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

2

Re: Ein Schriftsteller berichtet

Gibt's den Artikel zum Lesen, auch ohne "WeltPlus" abonnieren oder seine Daten zwecks Werbung hinterlassen zu müssen?
Gruß, Pascal

3

Re: Ein Schriftsteller berichtet

Ich denke, ich habe hier noch einen Link ohne all den Quatsch gefunden:

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/ … achen.html

DPI 15 (15.00.000.076) auf Windows 8.1 (64-bit)
SpeechMike Premium (LFH3500) mit Philips Device Control Center (3.0)
Intel i7 2600 QuadCore - 3.4 GHz - 8 MB L3-Cache - 6 GB RAM

4

Re: Ein Schriftsteller berichtet

Ein sicher stimmiger Bericht, wenn man als schlechter Tipper zu Dragon kommt.

Meine Erfahrungen sind allerdings ganz anders als die des weltlichen Schriftstellers. Zwar war und bin ich schlechter Tipper aber guter Nutzer eines Diktiergerätes. Nach dem Umstieg auf Dragon jetzt, wo ich gleichsam im Ruhestand bin, strengt mich das produzieren von Text doch sehr an, etwa wenn ich hier sehe, dass „produzieren“ hier groß geschrieben hätte werden müssen, also die Gedankenarbeit unterbrechen müsste.

Damit komme ich noch nicht klar. Vielleicht sollte ich mit dem Drachen ebenso umgehen Wie mit einem Diktiergerät, also nicht auf den Text starren sondern kontemplativ in den blauen Himmel.

DNS 14 Professional Individual, billiges Standmikro
Lenovo Yoga i5 , Windows 10

5

Re: Ein Schriftsteller berichtet

Hallo mbmz.

Wenn ich mir überlege, wie Sie Ihr Problem beschreiben, könnte tatsächlich eine vorläufige Lösung darinnen bestehen, zunächst den kompletten Text zu diktieren, nur ab und an auf ihn einen Blick zu werfen, ob das Dragon-Werk voranschreitet, und erst in nachhinein korrigieren, mit oder ohne Dragon. Das würde in etwa Ihren früheren Gepflogenheiten entsprechen.

Herzlich
Abifiz

Meine sehr kluge Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich mit ihrer Lieferung für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

6

Re: Ein Schriftsteller berichtet

abifiz schrieb:

Hallo mbmz.

Wenn ich mir überlege, wie Sie Ihr Problem beschreiben, könnte tatsächlich eine vorläufige Lösung darinnen bestehen, zunächst den kompletten Text zu diktieren, nur ab und an auf ihn einen Blick zu werfen, ob das Dragon-Werk voranschreitet, und erst in nachhinein korrigieren, mit oder ohne Dragon. Das würde in etwa Ihren früheren Gepflogenheiten entsprechen.

Herzlich
Abifiz

So mache ich es derzeit. Ich diktiere einen Gedankengang / Abschnitt ohne auf das Geschriebene zu achten, manchmal sogar mit einem anderen Dokument (z.B. PDF) im Vordergrund aus dem ich erforderliche Informationen entnehme. Korrigieren tue ich danach ... mit Dragon damit er etwas lernt.

Ich arbeite erst seit knapp 6 Monaten mit DNS15, davor viele jähre mit dem Diktiergerät und Schreibkraft.

Grüße
DKS

7

Re: Ein Schriftsteller berichtet

Den „Erfahrungsbericht“ zu lesen, habe ich mir gleich erspart, nachdem in der obigen Anmoderation zu lesen war, dass sich besagter Schriftsteller im Jahre 2016 (!) tatsächlich DNS 13 Home gekauft hat, also eine schon damals veraltete Version und eine Edition, die sich kaum zu mehr eignet als zum Testen.

Zu der Frage allerdings, ob man beim Diktat bewusst den Blick vom Text abwenden sollte, möchte ich doch die Anmerkung machen, dass sich dies kaum allgemeingültig sagen lässt, sondern von der Art des Textes abhängt. Wer einen Gedächtnisvermerk oder Bericht über ein Ereignis diktiert, tut sicher gut daran, die Konzentration auf die Erinnerung nicht durch den Blick auf das Manuskript zu stören. Verfasst man demgegenüber etwa einen Vertragstext oder Gesetzestext, bei dem jedes Wort präzise wie bei einem Algorithmus gesetzt werden muss, sieht das ganz anders aus.
Bei der erstgenannten Arbeitstechnik leidet nach meiner Erfahrung (mit Texten anderer) leider sehr oft die Stringenz und Dichte der Gedankenführung – gerade deshalb, weil man stets die Rückkopplung zum Manuskript hat, ist das Diktat mit Dragon der Verwendung des Diktiergerätes überlegen. Diesen Vorteil sollte man nicht verschenken.

Dragon Legal Group 15, Win 10 Pro, Office 2013/2016, SpeechMike Premium, i7-3770, 32 GB RAM, 240 GB SSD
Dragon für Mac 6.0.8, macOS 10.13, Office für Mac 2016, iMac Retina 5K Late 2015 4,0 GHz i7-6700K, 32 GB RAM, 1TB SSD