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Dieses Thema hat 24 Antworten
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 Fragen zur Anwendung
Seiten 1 | 2
boulevard Offline



Beiträge: 53

03.11.2014 21:22
#16 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Danke vielmals.

Wie sind denn die Einszellungen im Netz, damit die Diktate gefunden werden. Erfolgen die in Dragon oder z.B. In der Philipps Software?

Dragon legal 13, Jabra 930 BT Headset, SpeechMike 3500, DPM 8000, Office 2010,
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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

03.11.2014 22:37
#17 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Zitat von a.wagner
Seitdem installiere ich einfach das Programm bei der Sekretärin, spiele irgendein Benutzerprofil ein – bei DNS 13 habe ich einfach den Anfangstext diktiert – und dann kann sie die Diktate abhören bzw. überprüfen. Damit gibt es zwar keine Verbesserungen des Benutzerprofils durch die Korrekturen der Sekretärin, wenn man selber aber ein bisschen aufpasst und das eine oder andere Wort korrigiert, ist das völlig ausreichend.



Das meinte ich ja weiter oben mit dem "Serverprofil für Arme". Nicht die beste Lösung von allen, aber besser als nichts. Aber unterm Strich aus meiner Sicht immer noch ein Produktivitätskiller.

Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, wonach etwa Boulevard sucht? Workflow wohin? Auf und ab, oder vor und zurück und hin und her?

Also, Diktierer der alten Schule kennen das so, dass sie etwas in ein Bandgerät nuscheln und stottern, und dann macht eine Sekretärin einen halbwegs brauchbaren Text daraus. Und als nächstes muss der Chef noch mal drüber gehen, greift wohlmöglich noch mal ein, und Tage später ist das Schriftstück dann fertig. So war das früher. Und nun soll Dragon irgendwie in das System eingebaut werden, so verstehe ich jedenfalls die Frage, richtig? Komplette Verschwendung von Zeit und anderen Ressourcen.

Leute, heute macht man das anders. Mithilfe von Dragon diktiert, korrigiert und editiert man den Text selbst in einem Rutsch, bis er druckfertig ist. Dann gibt man den Text (im Rohformat) ab an die formatierenden und publizierenden Instanzen und lässt das Ding versenden, ohne ihn noch ein einziges Mal anzufassen.

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DPG 15.6 (15.60.200.015) auf Windows 10 Pro (64-bit)
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a.wagner Offline



Beiträge: 420

04.11.2014 08:16
#18 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Hallo Herr Wilke,

grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, was die Umstellung der Arbeitsweise betrifft. Bei der Erstellung meiner persönlichen E-Mails und der Forumsbeiträge hier verfahre ich im Prinzip genauso.

Allerdings fällt es mir im Berufsalltag ehrlich gesagt schwer, wirklich alle Fehler in meinen Schriftsätzen selbst zu finden. Das leidige Problem sind ja, wie hier schon öfter diskutiert, bei manchen Wörtern die Endungen oder, was mir auch schon passiert ist, der Unterschied zwischen „eine“ und „keine“ und solche Dinge.

Wenn man so wie ich, an einem Tag am Schreibtisch durchaus 50 verschiedene Akten durchgeht und vielleicht bei 20 davon nur ein paar kurze Sätze diktiert, bei weiteren 10 die Vorder- und Rückseite eines A4-Blattes voll schreibt und dann noch bei 2-3 Akten längere Texte entstehen sowie bei den restlichen Akten nur Arbeitsanweisungen diktiert werden, braucht das eigenständige Korrigieren doch schon Zeit und vor allen Dingen auch die Geduld. Das Vieraugenprinzip ist da sehr nützlich.

Außerdem möchte ich mich beim Diktieren bzw. bei der inhaltlichen Erstellung des Textes nur wenig oder am besten überhaupt nicht mit Formatierungsfragen beschäftigen. Natürlich diktiere ich Absätze und bestimmte Hervorhebungen. Wenn ich allerdings bestimmte Berechnungen, zum Beispiel bei einer Zahlungsaufforderung ergänzen will, schreibe ich nur einen Hinweis in das Diktat und lass den Rest auch die Sekretärin machen.

Abgesehen davon ist es meines Erachtens auch im Hinblick auf die dem jeweiligen Mitarbeiter zustehende Vergütung billiger, die Sekretärin mit Korrekturaufgaben zu beschäftigen als einen Anwalt.

Aus diesen Gründen erscheint die Arbeitsteilung nach wie vor angezeigt. Mir gibt es Sicherheit, dass ich weniger übersehe und die Sekretärin konzentriert sich auf das Korrigieren statt auf das Schreiben. Insgesamt sind wir mit der Spracherkennung schon seit Jahren wesentlich schneller und meines Erachtens auch wesentlich genauer.

Fazit: Ich werde wahrscheinlich bis zur Rente eine Sekretärin beschäftigen, selbst wenn sie nur noch ein paar Stunden am Tag kommen muss, um meine Schriftsätze gegenzulesen. Und bis dahin werde ich wohl auch irgendeine Lösung benutzen, mit der ich arbeitsteilig Schriftsätze erstellen kann.

Ich kann mich natürlich mit meiner Vorstellung irren. Wenn Sie, Herr Wilke, irgendeinen Tipp, eine Untersuchung oder sonst eine Hilfe kennen, wie ich die oben beschriebene Problematik noch besser löse, wäre ich sehr dankbar. Ich habe nur selbst bis heute keinen anderen Ansatz gefunden.

Übrigens habe ich vor Jahren mal bei einem anderen Spracherkennungsanbieter gelesen, dass sie einen Test gemacht hatten, wonach mit Spracherkennung die Schriftsatzerstellung 55 % schneller geht. Gibt es dazu aktuellere Untersuchungen?

Vielleicht gibt es ja auch ein Forum, das sich um so etwas kümmert? Wir sind ja hier eher die Techniker. Oder wäre hier sogar der richtige Platz dafür?

Gruß

A. Wagner

DNS 15.3 Individual mit SpeechMike LFH 3510, Intel(R) Core(TM)I7-7500 CPU, 16 GB RAM, Windows 10 Pro. 64 Bit

Meinhard Offline



Beiträge: 1.139

04.11.2014 08:59
#19 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Rüdiger, Herr Wagner: Ein wunderbares Thema – auch wenn es vielleicht nicht unmittelbar hierher passt.

Ich habe schon immer die These vertreten, dass es DEN optimalen Diktier-Workflow, der für jeden Diktanten passt, nicht gibt. Viel zu viel hängt vom Fachgebiet und vom Zuschnitt des Aufgabengebiets ab.

So lässt sich für mich die Idealvorstellung, den Rohtext komplett vom Sekretariat formatieren zu lassen, nur bei einfachen Schriftstücken umsetzen. Bei komplexen Schriftsätzen oder Gutachten mit internen dynamischen Querverweisen kann nur ich selbst bestimmen, auf welche Randnummer ich gerne verweisen möchte – und muss es daher selbst machen. Ähnliches gilt wohl für jeden, der mit Fußnoten arbeitet. Auch bei eingerückten Zitaten und dergleichen ist es meines Erachtens einfacher, die Formatierung gleich mit zu erledigen (insbesondere, wenn man gute Sprachbefehle dafür hat).

Bei einfachem aktenbezogenen Schriftverkehr ohne solche Extras ist das schon wieder anders zu beurteilen. Hier diktiere ich gerne in eine E-Mail, die dann vom Sekretariat in einen formgerechten Brief umgewandelt wird.

Abgesehen davon stimme ich aber Rüdiger zu und möchte die These noch radikalisieren:
Die ganze Funktionalität Serverprofil/Korrekturarbeitsplatz wird überschätzt und ist mehr ein Marketing-Gag, einerseits, um konservative Chefs zum Einsatz der Spracherkennung zu motivieren (es bleibt ja alles so ähnlich wie es war, wird ja alles nochmal Korrektur gelesen) und andererseits ein Betätigungsfeld für entsprechende Dienstleister zur Einrichtung dieser durchaus komplexen Funktionalität zu schaffen.

Freilich ist es richtig, dass das Vieraugenprinzip besser geeignet ist, sinnentstellende und haftungsträchtige Fehler zu finden. Dazu braucht die Sekretärin aber nicht das Audio. Solche Fehler sind bei einem guten Diktanten auch nicht so häufig, dass sie unbedingt mit der Korrekturfunktion von Dragon behoben werden müssten, um das Profil zu verbessern. Außerdem können ja auch falsche Korrekturen vorkommen – will man wirklich „fremde Leute“ an das gut gepflegte Dragon-Profil ran lassen?
Dementsprechend handhabe ich die Sache mit dem Vieraugenprinzip von Fall zu Fall unterschiedlich. Wichtige Rechtsgutachten werden vor dem Versand (ohne Audio) Korrektur gelesen und die Auffälligkeiten mir zur Beurteilung als Markups vorgelegt. In aller Unbescheidenheit kann ich sagen, dass verfälschende oder gar haftungsträchtige Umsetzungsfehler äußerst selten sind – die meisten Fehler von Dragon sehe ich halt schon selbst beim Diktat (oder die Grammatikkontrolle von Word schlägt Alarm).
Bei normalem Schriftverkehr spare ich mir auch deshalb die externe Korrektur durch das Sekretariat – zumal der meiste Schriftverkehr ohnehin per E-Mail abgewickelt wird.
Selbstverständlich ist es ideal und gute fachliche Praxis, jeden Text nach Fertigstellung noch einmal von vorn bis hinten zu lesen. Dabei erkennt man nicht nur Umsetzungsfehler von Dragon, sondern häufig auch mal schlechten Stil oder fragwürdige Inhalte.
Allerdings gestehe ich, dass ich bei Schriftsatzentwürfen, die ohnehin vor Fertigstellung mit der Mandantschaft abgestimmt werden, diese teilweise als Korrektor einbinde... (von Nuance lernen heißt siegen lernen )

__________________________________________________
Dragon Legal Group 15.6, Win 10 Pro 2004, Microsoft 365 32-bit, SpeechMike Premium Air, i7-7700, 3,6 GHz, 64 GB RAM, 1TB SSD;
+ DLG 15.5, Win 10, unter Parallels Pro auf iMac Retina 5K 4,0 GHz i7-6700K, 32 GB RAM, 1TB SSD; + DLG 15.5, Win 10, Bootcamp auf MBP 2017 i5

a.wagner Offline



Beiträge: 420

04.11.2014 16:49
#20 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Hallo Meinhard und Hallo Herr Wilke,

ich denke, dass über diese andere Methodik zur Erstellung von Schriftsätzen bei Nutzung der Spracherkennungssoftware an der Stelle hier keiner nach Informationen sucht. Deswegen noch einmal meine Anregung, ob es nicht sinnvoll wäre, hier im Forum das Thema der Nutzung der Spracherkennung im Arbeitsalltag durch eine Rubrik oder eine andere Art der Hervorhebung zu vertiefen.

Die Thematik geht ja wesentlich weiter. Entgegen dem Trend zu Großraumbüros erscheint es mir für die Nutzung der Spracherkennung zur Erstellung von Text am Computer sinnvoll, wenn man einen halbwegs schallsicheren Arbeitsplatz hat.
Ansonsten wirkt sich das ja auch auf andere Mitarbeiter in einem Großraumbüro aus.

Spracherkennung ist auch wesentlich effektiver als tippen, sodass eigentlich die gesamte Kommunikation in einem mittleren oder größeren Unternehmen sinnvollerweise unter Nutzung einer solchen Technik erfolgen sollte. Außer bei Besprechungen oder Telefonaten ist es ja sowieso notwendig, dass Informationen, die jemand anders erhalten soll, aufgeschrieben sind. Aber, wie gesagt, wenn in meinem Büro noch 5 Leute sitzen, die mit der konkreten Sache nichts zu tun haben, könnte es auch lästig sein, wenn einer all seine E-Mails und Dokumente diktiert.

Außerdem hat sich die Spracherkennung wesentlich weiter entwickelt. Als ich damit zum Ende des letzten Jahrhunderts, genauer gesagt im Dezember 1998, mit Spracherkennung angefangen habe, entstanden noch so viele Fehler, dass ich auf eine Korrektur durch eine andere Person, die möglichst den Text auch hört, nicht verzichten wollte. Das war meines Erachtens vor 4-5 Jahren auch noch so. Inzwischen haben sich die Systeme wesentlich verbessert, sodass der von Ihnen beschriebene Arbeitsablauf sicherlich sinnvoller ist.

Gibt es irgendwo dazu ein Forum oder andere Informationsquellen? Als Profi-Diktierer sollten wir uns da vielleicht einbringen, weil sich durch die ständige Nutzung doch besondere Erfahrungen ergeben, die beispielsweise jemand, der nur wenig diktiert und trotzdem weitreichende Entscheidungen zu treffen hat, nicht haben kann. So kommt es dann zu dem hier beschriebenen Problem, dass die Nutzung des Korrekturarbeitsplatzes überschätzt wird.

Gruß

A. Wagner, der seine Signatur inzwischen auf sein aktuelles System umgestellt hat

DNS 15.3 Individual mit SpeechMike LFH 3510, Intel(R) Core(TM)I7-7500 CPU, 16 GB RAM, Windows 10 Pro. 64 Bit

R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

04.11.2014 18:23
#21 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Zitat von a.wagner
Gibt es irgendwo dazu ein Forum oder andere Informationsquellen?



Wo sollte das hingehören wenn nicht hier? Ich wüsste jedenfalls keinen anderen Platz dafür.

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.119

04.11.2014 18:24
#22 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Zitat von Meinhard
Abgesehen davon stimme ich aber Rüdiger zu und möchte die These noch radikalisieren:
Die ganze Funktionalität Serverprofil/Korrekturarbeitsplatz wird überschätzt und ist mehr ein Marketing-Gag, einerseits, um konservative Chefs zum Einsatz der Spracherkennung zu motivieren (es bleibt ja alles so ähnlich wie es war, wird ja alles nochmal Korrektur gelesen) und andererseits ein Betätigungsfeld für entsprechende Dienstleister zur Einrichtung dieser durchaus komplexen Funktionalität zu schaffen.




Das sehe ich ganz genauso, und alles andere in dem Beitrag ebenfalls.

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boulevard Offline



Beiträge: 53

04.11.2014 21:13
#23 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Tja ich weiß nicht: alles selber machen scheint mir eher die Lösung für Einsteiger etc. zu sein. Ab einem gewissen Durchsatz kann definitiv keine "allesselbermach-Lösung" bestehen, die Anwaltskosten hat Herr Wilke ja schon kritisch angemerkt.

Es fragt sich also, ab welchem Zeitpunkt und auf welchem Wege die Schreibkraft womit noch betraut werden soll.

Gruß, bvd

Dragon legal 13, Jabra 930 BT Headset, SpeechMike 3500, DPM 8000, Office 2010,
Win 7 Prof.

boulevard Offline



Beiträge: 53

04.11.2014 21:26
#24 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

@ meinhard

Sehr nützliche Hinweise für mich, danke!

Dragon legal 13, Jabra 930 BT Headset, SpeechMike 3500, DPM 8000, Office 2010,
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a.wagner Offline



Beiträge: 420

04.11.2014 22:18
#25 RE: Wie wird der Korrekturarbeitsplatz eingerichtet? Zitat · Antworten

Hallo,

also ich nehme jetzt erst einmal mit, dass meine Arbeitsweise, wie sie im Augenblick funktioniert, nicht ganz falsch ist. Da ich sowieso beabsichtige, mein Softwaresystem zur Verwaltung der anwaltlichen Akten umzustellen, werde ich die von Meinhard und Herrn Wilke vorgeschlagene Verfahrensweise intensiver ausprobieren. Beim E-Mail-Schreiben funktioniert es bei mir ja schon ziemlich gut.

Schwierig ist es, wenn es sich um längere Texte handelt, die man zum Beispiel wegen Unterbrechungen durch Telefonate oder einfach, weil man wegen anderen Terminen nicht genug Zeit in einem Stück hat, nicht mit einmal fertigstellen kann. Da werde ich wohl einen anderen Ablauf festlegen, um die Arbeit zu vereinfachen.

Die Schreibkraft wird dann so, wie von Meinhard vorgeschlagen, eingesetzt. Also für alle Arbeiten rundherum, die dann notwendig sind, um ein Schreiben technisch fertig zu stellen.

Anmerken wollte ich an der Stelle mal noch, dass ich trotz Spracherkennung allein für mich mehr als eine vollzeitig beschäftigte Sekretärin benötige. Vielleicht wären es ja ohne Spracherkennung noch mehr Sekretariatsstunden. Das kann ich aber zuverlässig nicht beurteilen, weil ich keinen so genauen Vergleich habe. Auf jeden Fall bin ich jedoch überzeugt, dass ich persönlich insgesamt mit der Spracherkennung wesentlich effektiver arbeite. Wie Herr Wilke schon anmerkte, ein nochmaliges Lesen eines Schriftsatzes kann ich mir meistens sparen, ich das ja gleich beim Diktat mit erledige.

Gruß

A. Wagner

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