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Dieses Thema hat 9 Antworten
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 Fragen zur Anwendung
Brügge1 Offline



Beiträge: 117

22.06.2011 21:26
RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Liebes Forum,

schon einige Male ist mir aufgefallen, dass nach der Installation umfangreicher Updates auf meinem Rechner (Windows 7, Microsoft Office 2007) in der Folgezeit die Erkennungsgenauigkeit des Drachen rapide abgesunken ist. In der letzten Woche gab es wieder einige Updates und nach diesen ist es besonders schlimm.
Der Drachen verschluckt ganze Bestandteile (auch dieses ist falsch erkannt diktiert worden war: Wortbestandteile), die Verzögerung beim erstmaligen Diktieren in ein neues Word-Dokument ist extrem und die Erkennungsgenauigkeit ist generell erheblich gesunken. Auch das Buchstabierfenster reagiert wieder einmal sehr, sehr träge. Das war schon einmal besser. (Wo ich gerade dabei bin: unter OpenOffice 3.2 ist das Buchstabierfenster ohne diese Verzögerung sehr gut einsetzbar; dies gilt zumindest bis zur Durchführung der Updates, jetzt habe ich es aktuell noch nicht getestet). Es gibt jedoch auch mit anderer Software auf dem Rechner Probleme. So wird mein unter Windows 7 installiertes Kanzleiverwaltungsprogramm nicht mehr als solches erkannt und ich kann es nur in einem Kompatibilitätsmodus unter XP starten. Aber darum soll es hier ja nicht gehen.

Beim Drachen tritt jetzt sogar erstmals das Phänomen auf, dass angeblich in einer Anwendung das Diktierfenster nicht zur Verfügung stehe. Dabei habe ich in dieser Anwendung seit jeher nur über das Diktierfenster vernünftig Beiträge verfassen können (für Interessierte: es handelt sich dabei um die Normfall-Software). Mit diesem kleinen Umweg konnte ich jedoch problemlos dort auch meine Anmerkungen mit dem Drachen diktieren.

Hat jemand schon einmal ähnliches beobachtet? Gibt es irgendwelche Tipps, was ich dagegen tun kann. Sollte einmal wieder eine Genauigkeitsoptimierung durchgeführt werden? Bin für jede Vermutung dankbar.

Viele Grüße
Angelika

Laptop: Intel Core 2 Duo P8700 (2,53 GHz, 3 MB L2 Cache), 4 GB RAM, Windows 7 32-Bit, DPI 15, MS Office 2007, Olympus DR-1000, Samson GoMic
PC: Intel i5, Windows 7 64-bit, Dragon NaturallySpeaking 13 Prof, MS Office 2013

Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

23.06.2011 07:25
#2 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Liebe Frau Kollegin,

ich glaube, da sind verschiedene Aspekte zu unterscheiden:

Dass es nach einem Update Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Programmen gibt, auch im Verhältnis zum Drachen, kommt leider immer wieder mal vor, vor allem bei Nicht-Standardanwendungen. Berühmtes Beispiel ist der Adobe Acrobat Reader X.

Dass sich die Erkennungsgenauigkeit in den von Dragon unterstützen Standardanwendungen (volle Textkontrolle, z.B. Word) nach der Installation von Updates verschlechtert, kann ich nicht reproduzieren und das scheint mir auch nicht plausibel. Denkbar wäre, dass sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit verschlechtert bzw. die Latenz oder Verzögerung bei der Umsetzung vergrößert, wenn aufgrund der Updates der Rechner stärker beansprucht wird als zuvor. Vielleicht liegt es auch daran, wenn die bedauerliche Trägheit des Buchstabierfensters nach einem Update verschlimmert erscheint.

Das ganze Wortbestandteile verschluckt werden, ist leider ein generelles Problem von Dragon grade bei der Bildung von Komposita im Deutschen, weil die so genannte Nothing-But-Speech-Funktion (bzw. die "SpeechThreshold") gerade kurze Bestandteile manchmal als Nebengeräusch missversteht. Das ist hier im Forum schon diskutiert worden. Dass dies nach einem Update von Anwendungssoftware verstärkt würde, habe ich noch nicht beobachtet, meines Erachtens ist das vor allem von der Deutlichkeit und Geschwindigkeit des Diktats abhängig (je langsamer und deutlicher, desto seltener tritt der unerwünschte Effekt auf).

Was die Verzögerung beim erstmaligen Diktat in ein Word-Dokument angeht, bzw., wie zu ergänzen ist, beim Wechsel zwischen verschiedenen Word-Dokumenten, so habe ich auch den Eindruck, dass dies in der von mir kürzlich installierten Version Office 2010 etwas deutlicher (schlechter) geworden ist als in der Vorversion Office 2007.

Was das Diktat in Nicht-Standardanwendungen angeht wie beispielsweise Ihren Normfall-Manager (das war doch die Sache vom Kollegen Haft, oder?), so bevorzuge ich als Hilfseditor (bekanntlich) nicht das Diktierfenster, sondern Jarte oder DragonPad und füge das Diktat dann per Tastendruck auf meinem SpeechMike (der ein AutoHotkey-Skript auslöst) in die Zielanwendung ein. Das habe ich hier im Forum schon an anderer Stelle genauer beschrieben. Eine andere Möglichkeit ohne AutoHotkey und SpeechMike ist (in den professionellen Versionen) ein entsprechender Sprachbefehl, der den Text aus dem Hilfseditor in die Zielanwendung kopiert, oder eben in der Premium-Version eine Befehlskette "alles ausschneiden" - "zurück zu...." - "füg das ein". Solche Funktionaliäten werden teiweise auch von Zusatzsoftware angeboten (z. B. ASKA SmartMike, im Englischen bei KnowBrainer, wie es bei dns.comfort ist, weiß ich nicht).

Bestens, Marius Raabe

Dragon NaturallySpeaking 11.5 Legal
Windows 7 Prof. 64-Bit, Office 2010, Jarte Plus
Philips SpeechMike II Pro Plus, SpeechMike III, SpeechMike Air, PDCC 2.8
Intel Core2 Quad Q9550, 2,83 GHz, 2x6MB L-2, 8 GB RAM

a.wagner Offline



Beiträge: 420

23.06.2011 11:08
#3 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Hallo,

Also ich habe bei meiner Hardwarekonfiguration schon beobachten können, dass nach einem Windows-Update sich der Rechner insgesamt zunächst über einen kurzen oder auch etwas längeren Zeitraum verlangsamte.

Was die Kiste da eigentlich macht, weiß ich nicht. Ich vermute aber, dass in solch einem Fall im Hintergrund verschiedenste Prozesse ablaufen, um beispielsweise die Indizes für Suchanfragen zu aktualisieren. Ich habe dann auch schon beobachten können, dass sich die Erkennungsleistung von DNS (egal welche Version, ich hatte bisher 10 und 11) verringert. Das war bei meinem früheren Spracherkennungsprogrammen übrigens auch so.

Eigentlich ist das auch nicht so ein verwunderlicher Umstand, da das Programm ja doch einige Systemressourcen benötigt, um korrekt die Sprache erkennen zu können. Nicht umsonst wird ja immer empfohlen, eine wesentlich bessere Hardwarekonfiguration als vom Hersteller angegeben, zu verwenden.

Ich bin ja nach wie vor der "Einprogrammverfechter", habe also normalerweise nur DNS und ein weiteres Programm zum Schreiben, Anwaltskanzlei verwalten und E-Mail verfassen sowie Internetsurfen laufen. Das eine Programm braucht zwar deinem auch ein ganz paar Ressourcen, ist aber besser, als wenn ich für jede Aufgabe ein Extraprogramm installieren und dann alles gleichzeitig benutzen würde.

Meine Empfehlung lautet daher, mal nachzusehen, was beim Diktieren noch an Programmen (und für die Techniker auch was an Diensten im Hintergrund) so läuft und dann mal das, was man nicht benötigt, abschalten. Nach meinem subjektiven Empfinden könnte das in so einer Situation helfen. Aber das ist jetzt wirklich nur eine Empfehlung vom technischen Laien, nicht dass ich gleich Schelte bekomme, dass es völliger Unsinn ist, was ich hier schreibe.

Grüße

A. Wagner

DNS 15.3 Individual mit SpeechMike LFH 3510, Intel(R) Core(TM)I7-7500 CPU, 16 GB RAM, Windows 10 Pro. 64 Bit

Sonja Offline



Beiträge: 69

24.06.2011 13:56
#4 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Um diesen tatsächlichen oder nur eingebildeten Verzögerungen und Verschlechterungen auf die Schliche zu kommen, habe ich mir unter Windows 7 die Minianwendung "CPU-Nutzung" auf den Bildschirm geholt. Wenn man so vor sich hin diktiert, steigt die CPU-Auslastung z.B. bei mir auf 8 %. Schweigt man, liegt der Wert bei null oder ein Prozent. Ist einer der beiden Werte erhöht, spielt sich im Hintergrund irgendetwas ab, womit eine ungewohnte Trägheit des Drachen geklärt wäre.

Win7/64, Intel I7-920, DNS 13 prof, Office 2013

R.Wilke Offline



Beiträge: 6.118

24.06.2011 14:02
#5 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Zitat von Sonja
Wenn man so vor sich hin diktiert, steigt die CPU-Auslastung z.B. bei mir auf 8 %. Schweigt man, liegt der Wert bei null oder ein Prozent. Ist einer der beiden Werte erhöht, spielt sich im Hintergrund irgendetwas ab, womit eine ungewohnte Trägheit des Drachen geklärt wäre.



Sehr guter Hinweis. Mit anderen Worten ist eine Drachen-Trägheit eigentlich eine Windows-Trägheit, sehr oft zumindest.

Gruß, Rüdiger

_______________________________________

DPG 15.6 (15.60.200.015) auf Windows 10 Pro (64-bit)
SpeechMike Premium (LFH3500) + SpeechMike II
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Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

24.06.2011 14:04
#6 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Sehr richtig, Sonja: Um noch etwas draufzusetzen:

Die genannte Mini-Anwendung ist leider etwas träge. Bei mir jedenfalls läuft seit Jahr und Tag im Infobereich der Task-Leiste das minimierte Fenster des Taskmanagers immer mit (das habe ich in Autostart so eingestellt durch eine Verknüpfung auf C:WindowsSystem32taskmgr.exe mit entsprechender minimierter Ausführung). So sehe ich immer sekundenscharf und auch dann, wenn der gesamte Desktop mit Anwendungsprogrammen belegt ist, wie belastet die CPU gerade ist. Parallel läuft noch CoreTemp.exe, so dass ich sehe, wie warm es gerade unter der Haube ist - auch ein guter Indikator. Das hilft insbesondere bei der Diagnose, wenn mal wieder der Windows Explorer oder ein anderes aufgehängtes Programm die halbe Prozessorlast aufisst....


Kontroll-Freak-Marius

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a.wagner Offline



Beiträge: 420

24.06.2011 14:18
#7 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Hallo Herr Raabe,

bei so viel Kontrolle entsteht doch aber auch CPU-Last, oder ? Wie konzentriert man sich dann auf das wesentliche der eigenen Arbeit ? Aber ich teile natürlich völlig Ihre Beobachtung, dass die Hardwareauslastung entscheidend für die Erkennungsqualität ist.

Ich habe in solchen Fällen des Öfteren auch schon an der Schiebereglereinstellung im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Genauigkeit und Geschwindigkeit herumgestellt. Dass es so etwas gibt, ist ja schon einmal ein Beleg dafür, dass es in irgendeiner Weise eine Abhängigkeit gibt. Auch wenn die Benutzung des Schieberegler hier im Forum nicht empfohlen wird, ist es zumindest bei mir bei hartnäckigen Fällen so gewesen, dass sich mit ein wenig Verschiebung zu Gunsten der Qualität doch eine wesentliche Veränderung erzielen ließ. Das müsste man aber im Einzelfall mal probieren, man sieht ja schon an den Beiträgen hier, was die Nutzer so alles noch machen und im Hintergrund laufen lassen, wenn sie eigentlich nur Text schreiben wollen, ohne Hände zu benutzen.

Grüße

A. Wagner

DNS 15.3 Individual mit SpeechMike LFH 3510, Intel(R) Core(TM)I7-7500 CPU, 16 GB RAM, Windows 10 Pro. 64 Bit

Marius Raabe Offline



Beiträge: 718

24.06.2011 14:44
#8 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Lieber Herr Wagner,

da gibt es andere Fenster auf dem Bildschirm, die mehr ablenken als der kleine grüne Kaktus, äh, Taskmanager

Was den Schieberegler angeht, gibt es hier im Forum glaube ich keine einheitliche Meinung (zu was gibt es die schon), dass dessen Benutzung nicht empfohlen werde und selbstverständlich hat er eine Funktion, wie man z.B. mit Rüdiger Wilkes Testprogramm, aber auch mit einer Stoppuhr leicht herausfinden kann. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich jedenfalls habe – je nach Rechner und Programmversion – schon mit verschiedenen Einstellungen experimentiert und verfüge (dank Rüdiger Wilke), vgl hier:

http://dragon-spracherkennung.forumprofi...eb-aendern.html,

über einen Sprachbefehl, mit dem ich die Einstellungen sehr schnell ändern kann. In der Praxis steht der Regler bei mir meistens auf 80 %, wenn ich ihn nicht gerade irgendwo anders „vergessen“ habe. Auf meinem alten Notebook war 50% das Maximum, wenn die Benutzung noch Spaß machen sollte....

Bestens, Marius Raabe

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Brügge1 Offline



Beiträge: 117

24.06.2011 16:15
#9 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Hallo,

erst einmal vielen Dank an alle, die hier so rege ihre Erfahrungen austauschen.

Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass die Hardwareausstattung und die Deutlichkeit der Aussprache sowie der "Takt", in dem man diktiert, im wesentlichen die Erkennungsqualität bestimmen. Dieses ist selbstverständlich auch bei mir so.
Gleichwohl konnte ich letzte Woche bemerken, dass nach den erfolgten Windows-Updates (nichts anderes hatte sich auf meinem Rechner verändert) das beschriebene Verhalten auftrat. Die gesamte Hardwareausstattung und auch die üblicherweise geöffneten Programme blieben unverändert.
Die Performance-Verschlechterung nach einem Windows Update hatte ich vor längerer Zeit auch häufiger beobachtet. Schon damals war es so, dass nach einigen Tagen dieses wieder wie von Geisterhand verschwand. Auch dieses Mal ist es so passiert. Es dauert ca. 3-4 Tage, bis der Rechner wieder genauso wie vorher reagiert. U.U. ist dieses auf den Virenscanner zurückzuführen. Ich verwende G-Data. Ist ja auch da erst einige Updates des Virenscanners angepasst werden, damit es nicht zu Problemen kommt.

Neu war dieses Mal nur die Erscheinung, dass in einer Anwendung das Diktierfenster überhaupt nicht zur Verfügung stand. So schlimm war es noch nie. Dieses hatte mich zu der Anfrage hier veranlasst. Die Normfall-Anwendung (übrigens tatsächlich von Herrn Haft, Herr Raabe, ein hervorragendes Tool, um z.B. das Know-how zu sammeln und verfügbar zu machen) ist generell leider nicht voll kompatibel zum Drachen. Um nun nicht zu viele Anwendungen auf meinem doch etwas knapp ausgestatteten Laptop laufen zu lassen, verwende ich nicht Jarte, sondern eben das Diktierfenster. Mittlerweile funktioniert das Diktierfenster auch wieder in dieser Anwendung. Es hat sich alles irgendwie von Geisterhand selbst geregelt…

Ich bin schon gespannt darauf, ob in Dragon 11.5 tatsächlich das Buchstabierfenster ohne Verzögerungen und mit geringerer Auslastung der CPU läuft.

Bis dahin, ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
Angelika

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R.Wilke Offline



Beiträge: 6.118

24.06.2011 17:14
#10 RE: Windows Update und Erkennungsqualität Zitat · Antworten

Zitat von Brügge1
U.U. ist dieses auf den Virenscanner zurückzuführen. Ich verwende G-Data.




Hallo Angelika,

wenn das mal nicht der Übeltäter ist. Es gibt einige Fabrikate, die dafür bekannt sind, und ich meine mich zu erinnern, der gehört auch dazu.

Wenn es wieder auftaucht, einfach mal deaktivieren und vergleichen. Ich verwende inzwischen ausschließlich Microsoft Security Essentials, ist kostenlos und absolut problemfrei.

Mit Windows-Updates hingegen hatte ich noch nie Ärger.

Gruß, Rüdiger

_______________________________________

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